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View Full Version : Gegen den Talmud


Martin Kuklinski
10-29-2005, 08:05 PM
"Völkischer Beobachter", 4. März 1922.



Der Rabbiner Dr. Meyer sagte einmal: "Ich beschäftige mich jetzt etwa 56 Jahre mit dem Talmud. Er hat überhaupt niemals Stellung gegen Christen und Christentum genommen. Daß solche Schriften anonym untergebracht seien, ist eine vollständig haltlose Behauptung."

Zunächst ist die echt rabbinische Redewendung zu betrachten: der Talmud solle nichts gegen die Christen enthalten. Von Christus aber wird wohlweislich geschwiegen. Der Herr Meyer weiß nämlich sehr genau, daß Jesus im heiligen Buch der Juden der "Zauberer" ist (Sanhedrin 107 a), daß er einen "unreinen" Namen hat (Schabbath 44 a), daß er ein "Narr" genannt wird (Schabbath 104 b), daß die Talmudrabbis aus der persischen Bezeichnung Christi Ben-Stara (Sternensohn), spöttisch Ben-Stada (Hurensohn) machten (Schabbath 104 b).



Weiter muß dem gelehrten Dr. Meyer bekannt sein, daß die Evangelien ausdrücklich als "Ränder des Unheils" bezeichnet werden, und daß der große Rabbi Ismael in einer Betrachtung darüber "Davids" Wort anführt, "völligen Hasses voll, hasse ich deine Hasser. Feinde sind sie mir" (Schabbath 116 a); weiter heißen sie "Bücher der Ketzer" (Schabbath 46 a), die "samt und sonders" verbrannt werden sollen; und am Ende des 19. Jahrhunderts bezog ein Kollege des Herrn Dr. Meyer, Rabbi Nacht, die Worte "Speichelzieher" ausdrücklich auf die Christen (vergleiche Dr. Lippe: Rabb.-Wissensch. Vorträge 1897, S. 71).

Ich habe diese Stellen nicht dem bösen Prof. Rohling entnommen, sondern der von zwei Rabbinern durchkorrigierten Übertragung Dr. A. Wunsches. Ich habe auch beim Lesen dieser durchkorrigierten Arbeit manche merkwürdigen Entdeckungen gemacht. So heißt es z.B. Aboda zara 4b: Rabbi Chananja sagt: "Wenn jemand dir 400 Jahre nach der Zerstörung des Tempels sagen würde 'Kaufe dieses Feld für einen Denar', obschon es tausend Denar wert ist — so kaufe es nicht; denn in dieser Zeit wird der Messias kommen und wir werden erlöst werden; warum sollst du einen Denar verlieren." Dieser das ganze jüdisch-religiös-geschäftstüchtige Wesen mit einem Schlaglicht beleuchtende Zusatz fehlt sei der von den Rabbis durchgesehenen Übersetzung! Er steht aber in der Übertragung Webers (System der altpalästinensischen Theologie, S. 335). Dieses Werk ist die Frucht einer 19jährigen Arbeit und vom bekannten Judenfreunde Franz Delitzsch herausgegeben worden.



Dies nur nebenbei. Was die "haltlose Behauptung" betrifft, anonyme Schriften seien nicht untergebracht worden, so wurden die Christus betreffenden Talmudstellen am Ende des 19. Jahrhunderts gesammelt herausgegeben. (Laible: Jesus Christus im Talmud). Zudem: weiß Herr Rabbi Meyer nichts vom "Toldoth Jeschu", welches als eine der größten Verhöhnungen Christi jahrhundertelang in allen jüdischen Kreisen der Welt zirkulierte, heute einen der größten Schätze der jüdischen Börsenherren Londons, Paris', Neuyorks ausmacht und — selbst jetzt noch geheim verbreitet und — vor allem — neu geschrieben wird. Dies bezeugt voller Stolz der Jude Strauß in seinem Buche "Das Toldoth Jeschu".



Aber wenn das alles noch nicht genügt, mochte ich einen Kronzeugen antreten lassen, einen, dessen Lob zu singen Israel nicht müde wird: Herrn Prof. Dr. Hermann L e b e r e c h t S t r a c k, auf den auch Rabbi Meyer verweist.



Nun behauptet Herr Strack, "deutschnational bis auf die Knochen" zu sein, aber die rüstigen "Auf Vorposten" haben schon die nicht dementierte Meldung gebracht, die Großmutter des deutschnationalen Professors sei eine echte Jüdin namens Hertz gewesen (Heft 11/12,1921).



Wie schon aus dem "Offenen Brief" ersichtlich, bestreitet Prof. Strack aufs entschiedenste das Vorhandensein jüdischer Geheimschriften und einer geheimen mündlichen Tradition. Er verweist auch auf Werke von sich aus den Jahren 1893 und 1900. Nun ist in Leipzig im Jahre 1894 von demselben Verfasser ein noch heute vielgenanntes Werk erschienen: "Einleitung in den Talmud". Auf S. 74 dieser Schrift teilt Prof. Strack mit, daß im Jahre 1631 die jüdische Ältestenversammlung in Polen ein Zirkular folgenden Inhalts herausgegeben hätte: "Da wir erfahren haben, daß viele Christen große Mühe auf die Erlernung der Sprache, in welcher unsere Bücher geschrieben sind, verwendet haben, schärfen wir euch (den Rabbinern) unter Androhung des großen Bannes ein, daß ihr in keiner neuen Ausgabe der Mischna oder der Gemara irgend etwas auf Jesum von Nazareth Bezügliches veröffentlicht. . . Wir befehlen, daß, wenn ihr eine neue Ausgabe dieser Bücher veröffentlicht, die auf J. v. N. bezüglichen Stellen wegbleiben und der Raum mit einem Kreischen ausgefüllt werde. Die Rabbiner und Lehrer werden wissen, wie die Jugend mündlich zu unterrichten ist. Dann werden die Christen über dieses Thema nichts mehr gegen uns aufzuweisen haben und wir können Befreiung von den Drangsalen erwarten..."



Dieselbe Stelle hat Strack dem Werk von G. des Mousseaux "Le Juif" entnommen, dieser wiederum dem Werk eines ehemaligen Rabbiners (Drach: Harmonie entre l'Eglise et la Synagogue I, S. 167—168).



Strack war sich also auf seiner geistigen Höhe über die Tatsache jüdischer Geheimüberlieferung vollkommen im klaren.



Es ließe sich noch vieles über das Kapitel sagen. Vielleicht gibt ein anderer Rabbi bald wieder Gelegenheit, uns mit dem Talmud und seinen Freunden etwas zu befassen. Wo bleiben aber die Blätter, die immer ihr Christentum ganz besonders zu betonen lieben? Das Merkwürdige ist, daß gerade sie in den "Gesetztreuen" noch ihre liebsten Juden sehen.

Gegen den Talmud (http://www.bbet.org/leesvoer/gegen_den_talmud.htm)

Richter Freisler
12-05-2005, 03:59 PM
Interessanter Artikel.

Martin Kuklinski
12-22-2005, 04:17 PM
Interessanter Artikel.Es spricht die Wahrheit.


Einige mehr hier:


A N T I S E M I T I S M U S



Sehr geehrte Frau Dr. Merkel!

Soeben hörte ich im Fernsehen Ihr Versprechen an den Präsidenten von Israel, daß Sie “den Kampf gegen den Antisemitismus in Deutschland verstärkt führen werden“.

Das ist unerhört, und es ist rechtswidrig.

Antisemitismus ist eine Gesinnung. Es ist eine un-widersprochene Tatsache, daß kein Volk der Erde außer den Juden mit so einer “Anti“— Gesinnung belastet ist. Woher das kommt, weiß ich nicht und es interessiert mich auch nicht.

Der Antisemit ist einer, der "die Juden" nicht mag. Jemanden nicht zu mögen kann niemand verbieten, jemanden zu lieben kann niemand gebieten. Wenn Sie die Juden mögen, Sind Sie damit nicht meine Feindin, und ich werde Sie auch nicht bekämpfen.

Sympathie ist nicht vorzuschreiben. Antipathie nicht zu verbieten. Ich (zum Beispiel) mag die Juden nicht. Ich rechtfertige diese meine Gesinnung nicht, ja, ich erlaube niemanden, mich ob dieser Gesinnung zu tadeln. Ich bin Antisemit.

Selbst wenn ich (oder sonstwer es tut) die Juden hasse, ist das meine ganz private Sache. Ich erlaube niemandem, und schon gar nicht Ihnen, mich zu bekämpfen, weil ich diese Gesinnung habe. Wollen Sie etwa auf mich schießen, oder mich einsperren, mich entrechten? Und jetzt wollen Sie diesen Kampf gegen solche wie mich sogar noch verstärken? Sind wir jetzt hier bei uns im Wilden Westen gelandet?

Wenn einer einen Juden erschlägt, dann haben wir dafür das Strafrecht, ebenso, wenn einer ihn beleidigt, verletzt oder beraubt, Soll nun über dem Strafrecht für üble Taten nun ein zweites errichtet werden für üble Gesinnungen? Wollen Sie, eine Deutsche, hier in unserer Heimat einen Kampf oder gar einen Krieg entfesseln? Eine Gesinnungsdiktatur aufrichten?

Ihr Gast, der Präsident, hatte auch die Unhöflichkeit. hier in unserem Lande zum Kampf gegen den Antisemitismus aufzurufen. Ihm sei es nachgesehen, zumal er ja wieder weg ist. Ihnen darf man das nicht nachsehen.

Wenn man “die Juden“ nicht mag, wie es oft geschieht, müssen sie sich damit abfinden. Antisemitismus ist eben kein deutsches, sondern ein jüdisches Problem. Ich verlange ja auch nicht von den Juden, daß sie mich mögen.

Also: Fehlt uns sonst nichts? Und: Haben Sie sonst nichts zu tun?


Hochachtungsvoll,
Johannes Peter Ney

A N T I S E M I T I S M U S (http://www.bbet.org/leesvoer/antisemitismus_sie_sagen.htm)

weiss+stolz
12-23-2005, 03:22 AM
Wenn man “die Juden“ nicht mag, wie es oft geschieht, müssen sie sich damit abfinden. Antisemitismus ist eben kein deutsches, sondern ein jüdisches Problem. Ich verlange ja auch nicht von den Juden, daß sie mich mögen.

Also: Fehlt uns sonst nichts? Und: Haben Sie sonst nichts zu tun?


Hochachtungsvoll,
Johannes Peter Ney

Gebt dem Mann einen Preis :rofl:

Richter Freisler
01-21-2006, 01:08 PM
Es spricht die Wahrheit. Was ist Wahrheit? Wahrheit braucht Raum um sich entfalten zu können. Und Raum ist wahrlich nicht viel vorhanden.