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View Full Version : Die türkische Antwort


ogenoct
02-13-2008, 07:42 PM
http://deutsches-kolleg.org/erklaerungen/tuerkei.html

13.02.2008

Die türkische Antwort

Man kann den türkischen Premierminister Erdogan gar nicht genug loben für seine klugen und kühnen Worte, die er während seines Besuches beim BRD-Regime fand, und die er nach seiner Rückkehr in die Türkei bekräftigte: Der Türke bleibt Türke, man mag ihn mit BRD-Pässen ausstatten soviel man will, und Assimilation ist ein „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“, denn den Türken wie einen Deutschen zu behandeln ist eine Mißhandlung.

Es gibt also gar keine „türkische Frage“, die der FAZ-Leitartikel vom 12.2.08 heraufziehen sieht, sondern allein eine türkische Antwort. Und die ist eine schallende Ohrfeige für Merkel und Konsorten. Und wer den Schaden hat, der braucht bekanntlich für den Spott nicht zu sorgen und so verlangte Erdogan, die BRD möge türkische Lehrer importieren und türkischsprachige Universitäten in Deutschland einrichten und bezahlen.

Die Türken haben ihren alten Eroberergeist nicht verloren, sondern jugendfrisch erneuert. Sie wissen seit langem, daß sie die Mitte Europas erobern müssen, um der Rache für die Zerstörung des christlichen Reiches von Byzanz zu entgehen und nicht aus Kleinasien, dem alten europäischen Siedlungserweiterungsgebiet, wieder hinausgeworfen zu werden. Deshalb standen sie immer wieder vor Wien. Aber so tief und massenhaft nach Mitteleuropa einzudringen wie gegenwärtig, das war ihnen noch nie gelungen. Sie haben also keinen Grund, sich jetzt kleinlaut zu verhalten. Sie sind in der Lage, aufs Ganze zu gehen.

Der selbstbewußte türkische Staat ist ein noch ganz anderer Herausforderer des BRD-Systems als die arabisch-muslimischen Individualterroristen. Sollte der türkische Staat zur Zersetzung der BRD-Autorität wesentlich beitragen, wird er eine nützlich-paradoxe Rolle in der Befreiung Deutschlands spielen. Denn die neue Türkengefahr wird erst vom Vierten Reich mit der Gesamtentausländerung Deutschlands beseitigt werden.

DEUTSCHES KOLLEG

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ogenoct
02-14-2008, 02:57 PM
http://globalfire.tv/nj/08de/multikultur/tuerkenherrschaft.htm

Premierminister Erdogan propagiert für Türken Hitlers Rasse-Philosophie

"Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit"

Ministerpräsident Erdogan vor 20.000 Türken in Köln

Ohne Hitlers Namen explizit zu erwähnen, forderte Erdogan seine Türken auf, nach Hitlers Rassenlehre zu leben. Sie sollten sich nicht vermischen. Vermischung sei ein Mensch-heitsverbrechen. Er rief ihnen zu, daß sie Türken seien und er ihr Ministerpräsident, obwohl sie in Deutschland lebten und einen deutschen Paß hätten. Er machte deutlich, daß sich Türken trotz BRD-Paß von Deutschland fernhalten sollten, sich "nicht zu sehr anpassen" dürften. Es war also ein Aufruf zur Errichtung eines türkischen Parallel-Staats in der BRD.

Aus rassenbiologischer Sicht hat der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan ein Hoch verdient. Er respektiert die Schöpfung, indem er die Rassenmischung (Assimilation*) als "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" brandmarkt. Damit hat Ministerpräsident Erdogan bewiesen, daß er die Naturgesetze, die wirklichen Gottesregeln, über den sattsam bekannten Religionswahn von der Gleichheit aller Rassen stellt. Denn oft behaupten auch Vertreter des Islam, daß es keine Völker und Rassen gäbe, nur Religionen.

Überdies kann man es Erdogan nicht verdenken, wenn er seine Türken auffordert, trotz BRD-Passes, keine Bekenntnis-Deutsche zu werden. Als Bekenntnis-Deutsche müssten sie sich logischerweise selbst als "Judenmörder" diffamieren und sich als solche diffamieren lassen. Sie stünden somit ebenfalls außerhalb der Völkerfamilie, weil sie dann auch das "Mörder-Gen" als ein neues Charaktermerkmal akzeptieren müssten, das der jüdische Hasser D. Goldhagen unter dem Applaus der BRD-Oberen den Deutschen andichtete.

Natürlich können wir uns nicht über die türkische Politik freuen, die recht unverblümt mit Parallel-Staatlichkeit die Kolonialisierung Deutschlands betreibt. Aber wir dürfen die Dekadenz, die Feigheit und Dummheit eines großen Teils der Deutschen den Türken nicht zum Vorwurf machen. Hätten sich nicht nur die Nationalen, sondern auch weite Teile der deutschen Bevölkerung gegen die systematische Hereinholung fremder Völkermassen gewehrt, bzw. würden die Deutschen heute mit dem Nationalen Widerstand auf die Straße gehen und die Rückführung der Ausländer fordern, bräuchten wir uns weder um eine türkische Machtübernahme, noch um einen sogenannten islamischen Terrorismus in Deutschland Sorgen zu machen. Hätten nur 15 Prozent der Deutschen in der Vergangenheit NPD gewählt, hätte sich das Regime nie gewagt, diese Untergangspolitik zu betreiben.

Der Brand eines Türkenhauses in Ludwigshafen brachte die tödliche Bedrohung der Multikultur-Politk einmal mehr an den Tag. Deutlicher als je zuvor wurde sichtbar, wie die Türkei mit ihren Volksmassen in Deutschland und Europa türkische Siedlungs- bzw. einleitende Besatzungspolitik betreibt. Alles andere sind billige Phrasen für Verdummte und Toleranzdeppen. Die offizielle türkische Politik spricht bereits jetzt hinter den Kulissen von der BRD als "işgal" (Besatzungsgebiet).

Der Drang der Türkei nach Europa ist seit dem 15. und 17. Jahrhundert ungebrochen. Es gilt, die Schmach der erlittenen Niederlagen vor Wien wettzumachen. Als im Oktober 2005 das einem neuen Wahn frönende Europa, vertreten durch eine Clique von schöpfungsvergessenen Technokraten und Irrwitz-Ideologen, den EU-Beitritt der Türkei in die Wege leitete, spotteten die türkischen Zeitungen, daß der Einzug in Europa diesmal sogar ohne Waffengewalt gelungen sei: "Zweimal mußten die Türken unverrichteter Dinge vor den Toren Wiens zurückkehren. Diesmal gelang der Einzug in Frieden und Einigkeit." [1]

Im heutigen Europa kommt jedoch noch ein ganz anderer Faktor zum zerstörerischen Multikulturalismus hinzu. Die zwischen 30 und 50 Millionen ausmachenden Moslems in Europa verfolgen nämlich klare politische Ziele wie z.B. die Errichtung eines europaweiten Scharia-Staates, in dem "Ungläubige" ihr Leben entweder als "Sklaven" fristen oder es durch Kopfabschlagen verlieren können.

Der Islam hat seine Fünften Kolonnen bereits in christlichen Kirchen postiert. So forderte der Erzbischof von Canterbury die Einführung der Scharia. Dieser seltsame Kirchenfürst fordert also für die Moslems das "religiöse Recht" ein, Christen als "Ungläubige" töten zu dürfen. "Der Erzbischof von Canterbury will die Scharia in Großbritannien zulassen. Es sei 'unvermeidlich', Teile des islamischen Rechtssystems einzuführen." [2]

Viel anders verhält sich der "Unheilige" Stuhl übrigens auch nicht. Täglich werden Christen abgeschlachtet, in Indonesien, Malaysia und anderen islamischen Ländern. Doch niemals protestiert der Papst auch nur mit einer Silbe gegen diese Völkermorde. Für die höchste Kirchenführung scheinen die Mitchristen in aller Welt nichts weiter als "religiöser Dreck" zu sein. Deshalb können wir davon ausgehen, daß die antichristliche Scharia mit dem Segen der obersten Kirchenführung kommen wird. Was von der Kirche angedacht wird, vollendet in der Regel die zerstörerische Anti-Hitler-Politik des Neuzeit-Westens nach einer gewissen Zeit. Einen Grund für Moslems, ihre "mächtige" Religion gegen ein Schwindsuchts- und Verratsreligion einzutauschen, kann es somit auch nicht geben. Diese Tatsache alleine schließt eine sogenannte Integration vollkommen aus.

Wir dürfen also mit der totalen politischen Unterwerfung Europas unter das Krummschwert rechnen: "Gemäß der islamischen Gesetzgebung, der Scharia, haben Atheisten in der islamischen Welt kein Lebensrecht. Muslime, die ihre Religion aufgeben, droht die Todesstrafe. Mit solchen Sanktionen stellt sich jeder Glaube, jede Ideologie ins Abseits der menschlichen Zivilisation." [3] "Der Islam - in reinster Form ist lebensgefährlich." [4]

Den zahlenmäßig so starken Türken bietet sich somit im Rahmen der Multikultur-Politik die einzigartige Möglichkeit, das nachzuholen, was ihnen 1529 und 1683 vor Wien durch gewaltige Blutopfer der Europäer vereitelt wurde. Die Türken stehen Dank Multikultur und EU-Politik vor der Einnahme Europas ohne Krieg. Die Errichtung eines türkischen Scharia-Reichs auf dem alten Kontinent scheint in greifbare Nähe gerückt zu sein.

Bislang gab es für die BRD-Politiker hauptsächlich nur eine Loyalität, nämlich die gegenüber Israel und dem Zentralrat der Juden. Diese Hingabe leitete sich vor allem aus der Geldmacht der Israellobby ab. Doch mit der demographischen Explosion des Türkentums in der BRD erwuchs dem Machtjudentum erstmals in seiner Geschichte eine bedrohliche Konkurrenz auf deutschem Boden. Diese Konkurrenz gründet sich auf die Macht der Masse. Eine Masse, die wegen ihrer totalen Abgrenzung zu den Deutschen erst richtig zum Machtfaktor wird.

Die Propagandazahl von angeblich 2,7 Millionen in der BRD lebenden Türken [5] können wir getrost auf den Müllhaufen der Multikulti-Lügen werfen. Vor etwa acht Monaten gab die offizielle BRD-Politik die Anzahl der in der BRD lebenden Türken übrigens mit 200.000 weniger an. [6] Die wirkliche Zahl beläuft sich auf etwa 10 Millionen Türken. Bereits 1991 meldeten die türkischen Vereine folgende Bevölkerungszahl, und die dürfte damals schon weit untertrieben gewesen sein: "Wir können mit Stolz registrieren, daß mehr als fünf Millionen Türken in Deutschland leben." [7]

Aus Sicht des sich von den Türkenmassen bedroht fühlenden Zentralrats der Juden war es nur logisch, daß die von der Lobby kontrollierten Massenmedien seit Anfang 2008 plötzlich Stimmung gegen "Ausländergewalt", mit Unterton "türkische Gewalt", machten. Gewalt-Terror gegen Deutsche ist aber kein neues Phänomen, sondern existiert bereits seit Jahrzehnten mit jährlichen Steigerungsraten. Nur durfte darüber nie berichtet werden. Deutsche Opfer kamen oftmals selbst vor Gericht, wenn sie Anzeige gegen gewalttätige Ausländer erstatteten. Erst die aus Sicht des Zentralrats bedrohliche multikulturelle Lage ließ eine Offenbarung der Ausländergewalt in den Medien möglich werden.

Diese neue, für die Türken völlig überraschend kommende, Medienkampagne forderte Gegenmaßnahmen der türkischen Geheimdienste geradezu heraus. Lange mussten wir jedenfalls nicht warten, bis wieder ein "Türkenhaus brannte". Am Faschingsonntag (3. Februar 2008) brannte in Ludwigshafen ein in türkischem Besitz befindliches und von 56 Türken bewohntes Haus ab. Wie Jahre zuvor, als die Geheimdienste die Brandanschläge in Mölln, Solingen und Lübeck inszenierten, kamen wieder nur Frauen und Mädchen ums Leben.

Die Türkei ging sofort in die multikulturelle Kriegsoffensive. Sich an der Israellobby orientierend, pochte sie auf einen offiziellen Opferstatus in der BRD, der die Wege zu den Schaltstellen der politischen Macht erleichtern soll. "Die übliche Klischeestimmung dazu lieferte die Presse mit Hakenkreuzen und Schlagzeilen wie 'Solingen kommt zurück' (Yeni Safak). Und der Europa-Chef des Massenblatts Hürriyet, Kerem Caliskan, legte gegenüber Spiegel-online nach: Kanzlerin Angela Merkel schüre Konflikte mit ihrem Versuch, die Türkei aus Europa hinauszudrängen. 'Diese Diskriminierung ist der Hauptgrund für all die Turbulenzen'." [8]

Recep Tayyip Erdogan, der sich als türkischer "kral naibi" (Regent) der BRD sieht, ließ Innenminister Schäuble unverblümt mitteilen, daß türkische Ermittler den Brand in Ludwigshafen aufklären würden. Wolfgang Schäuble (CDU) erfreute die Türken mit seiner "yurttaş"-Haltung (Untertan). Er schien mit dem Bremsgestänge seiner Rollstuhlräder zu klappern, um das Zusammenschlagen der Hacken mangels körperlicher Fähigkeit zu ersetzen, als er die in vielen Augen koloniale Bevormundung der Türkei (türkische Polizeiermittlungen in der BRD) "begrüßte".

Tolle Typen, die euch "regieren" ...

Bundeskanzlerin Angela Merkel und die bayerische CSU-Spitze empörten sich multikulturell pflichtgemäß über Erdogans Aufforderung, seine Türken sollten das Hitlerische Rassenkonzept der Nichtvermischung einhalten. Merkel ganz in BRD-Manier: "Die Loyalität [der BRD-Pass-Türken] gehört dem deutschen Staat. Deshalb glaube ich, dass wir über das Integrationsverständnis schon auch mit dem türkischen Ministerpräsidenten noch weiter diskutieren müssen." Die Antwort des türkischen Führers kam post-wendend:

"Ich sage noch einmal: Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit," sagte Erdogan am Dienstag vor der Parlamentsfraktion seiner Partei AKP in Ankara.
ZDFText, 120, 12.2.2008

Der bayerische Ministerpräsident Günther Beckstein (von Freunden manchmal Türken-Günü genannt) räumte kleinlaut ein, daß ein ausländischer Staatschef mittlerweile seine millionenfach eingeschleusten Landsleute auf BRD-Boden über die Deutschen stellen darf:

"In der Nürnberger Zeitung sagte Beck-stein, Erdogan stelle die türkische Sprache und Kultur eindeutig über die deut-sche, wenn er seine Landsleute auffordere, sich nicht zu assimilieren."
SZ, 11.2.2008

War die Politik bislang alleine vom Zentralrat der Juden bevormundet worden, wird sie jetzt auf eigenem Boden von einem Fremdland vorgeführt, lächerlich gemacht und ausgehebelt. So beklagte CSU-Chef Erwin Huber weinerlich, daß die BRD nichts dagegen tun könne, wenn der türkische Regierungschef seinen Millionen-heeren auf deutschem Boden türkischen Natio-nalismus predigt, was umgekehrt den Deutschen verboten worden ist:

"Erdogan hat türkischen Nationalismus auf deutschem Boden gepredigt."
SZ, 11.2.2008

Der BRD-Innenminister wurde darüber hinaus auch noch zum Rapport nach Ankara "gebeten". Dort musste Schäuble nach osmanisch-imperialer Gepflogenheit im niederen Rollstuhl einem erhöht über ihm thronenden Ministerpräsident vor die Füße rollen. Erdogan schaute aus seiner überhöhten Position auf den Mann im Rollstuhl wie auf einen "emir kulu" (Befehlsempfänger) hinunter: "Wolfgang Schäuble traf vergangene Woche beim Staatsbesuch in Ankara Ministerpräsident Erdogan, der nicht nur, wie üblich, auf einem künstlich erhöhten Bürostuhl über seinen Besuchern thronte, sondern Schäuble auch wie einen Befehlsempfänger behandelte. 'Wir wollen kein neues Solingen erleben', rügte Erdogan – als ob Schäuble das in der Hand hätte. Zeitweilig sprach der starke Mann der Türkei so schneidend, dass die Diplomaten, die Schäuble begleiteten, nicht mehr wussten, wo sie noch hinschauen sollten." [9]

Was dann kam, erinnerte an die spektakulären Machtdemonstrationen des antiken Roms in fernen, unterworfenen Ländern. Der türkische Ministerpräsident, seine Eminenz Recep Tayyip Erdogan, von seinen Landsleuten verehrt als der "kral naibi" der BRD, besuchte seine Millionenheere in der BRD. Sein Auftreten vor 20.000 Türken in der Köln-Arena dürfte die militärischen Machtaufmärsche der britischen Krone in "Dominions" auf fernen Kontinenten in den Schatten gestellt haben.

Was sich in der Arena abspielte, ließ selbst den untertänigsten BRD-"uyruk" vorübergehend in Ohnmacht fallen. Ohne den Namen Hitler explizit zu erwähnen, forderte der türkische Ministerpräsident seine Landsleute in der Köln-Arena auf, die Rassenlehre Adolf Hitlers zu befolgen, sich auf keinen Fall mit Deutschen zu vermischen. Mehr noch, er nannte die in der BRD politisch korrekt propagierte Rassenmischung ein "Menschheitsverbrechen". "Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit," rief Erdogang seinen extatisch jubelnden Türken zu. Noch nicht einmal den immer wieder missbrauchten multikulturellen Kampfruf "Integration" wollte Erdogan bestehen lassen: "Der türkische Regierungschef hat die in Deutschland lebenden Türken in einer von Jubel und tosendem Applaus begleiteten Rede in der Kölnarena vor einer zu starken Anpassung gewarnt." [10]

Das Wort "Integration" ist natürlich ein BRD-Täuschungsmanöver, denn es bedeutet, "Verbindung, Einordnung eines Gliedes [Gruppe] in ein Ganzes [Volk]" (Bertelsmann Lexikon 1976). Selbst der ehemalige Volkszertreter Otto Schily wußte, daß "Integration auch Assimilation bedeutet". Wenn die Türken sich also "einordnen" würden, gäben sie weitestgehend ihre türkische Besonderheit, ihre Wurzeln, ihre Kultur und "Religion" auf. Alleine aus dem Blickwinkel "Religion" kann es keine Integration, geschweige denn Assimilation, geben. Gemäß den Worten Allahs müssen bzw. dürfen "Ungläubige" nämlich versklavt oder getötet werden. Wollen die Türken (andere Völker natürlich auch) ihre Eigenheiten, ihre authentische "Religion" in der BRD beibehalten, funktioniert das zunächst nur in einem Parallel-Verhältnis zum Wirtsvolk. Wer also Multikultur predigt, der meint in Wirklichkeit die zwangsweise (tolerierte) Hinnahme von Parallel-Staaten. Doch Parallel-Völker werden, wenn sie einmal stark genug sind, die Wirtsvölker unterjochen, vertreiben oder sogar ausrotten. So wie es mit den Serben im Kosovo geschehen ist. Das ist die Natur des Menschen. Und das wissen die BRD-Multikulti-Politiker ganz genau, nur können sie es nicht zugeben.

Erdogan genoß sichtlich die tosenden Beifallsstürme seiner Türken in der Köln-Arena. Er setzte noch einen drauf und verlangte quasi offen die Schaffung eines türkischen Parallel-Staates auf BRD-Boden. Den Türkenmassen mit "deutschem Paß" rief er zu: "Ihr lebt zwar in Deutschland. Aber ihr seid Türken und ich bin euer Ministerpräsident." [11]

Dieser von Erdogan ausgerufene Rassenkampf muß den Zentralrat der Juden in ohnmächtige Wut versetzt haben. Es war immer schon Lobby-Politik, als "Adelsrasse" über ein durch Vermischung geschwächtes Sammelsurium von Ethnien zu herrschen. In der Multikultur ist jeder gegen jeden, die Ethnien reiben sich untereinander auf, schwächen sich gegenseitig. Mischlinge seien ohnehin "willensschwach und geistesarm", sodaß sie von einer "reingebliebenen jüdischen Adelsrasse" geführt würden, so die Lehre von Graf Coudehove-Kalergi, Begründer der Paneuropa-Union. Das jüdische Vermischungsverbot wurde vom verstorbenen Judenführer Heinz Galinski in den jüdischen Medien sogar offen postuliert: "Für Juden gilt: Keine Assimilierung!" [12] Und jetzt machen die Türken die Rassereinheit auch zu ihrer Waffe im Kampf um die Macht in Deutschland, was gestern noch unvorstellbar war.

Mann stelle sich mal vor, die NPD würde in Schriften und auf öffentlichen Veranstaltungen fordern: "Deutsche assimiliert euch nicht mit Ausländern, denn Vermischung ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit." Jahrelange Gefängnishaft wäre die Antwort des BRD-Systems. Die BRD-ler stehen nach dem Aufruf Erdogans zum Rassenkampf am Rande des mentalen Zusammenbruchs: Erst wird ruchbar, daß die Judenführung die Hitlerische Philosophie von der Rassereinheit pflegt, und jetzt kommt auch noch die Türkenführung, die für ihre Türken nicht nur völkische Unversehrtheit einfordert, sondern Vermischung als "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" geißelt. So wurde der 10. Februar 2008 zum Schock-Tag für die BRD-ler. Diese Verkündigung des türkischen Ministerpräsidenten auf BRD-Boden war für sie, als wäre Adolf Hitler von den Toten auferstanden und unter Fanfaren-Stößen in den Berliner Reichstag eingezogen.

Während die BRD-Kanzlerin schon froh ist, wenn sie bei Wahlkämpfen an die tausend Deutsche in eine Halle oder auf einen Platz bekommt, drängten sich in Köln 20.000 Türken in ein Stadion, als der Herrscher ihres "Dominion" zur Kundgebung rief. In Fernseh-Interviews im Anschluß an Erdogans Rede in der Köln-Arena unterstrichen alle Befragten, daß sie nur eine Loyalität kennten, die gegenüber ihrem türkischen Herrscher. Diese Bekenntnisse sind pikant, denn die den türkischen Herrscher feiernden Massen in der Köln-Arena waren passformal "Deutsche". Damals verkaufte uns das System sein Schandstück "doppelte Staatsbürgerschaft" als Lösung des "Integrations-Problems". Man gebe den Türken und anderen Ausländern nur einen deutschen Paß, so der damalige Volkszertreter Schily, und schon sei die Integration abgeschlossen, da man fortan ja keine Ausländer mehr gegenüber hätte, sondern Deutsche.

"Wenn der türkische Ministerpräsident von Integration spricht, dann meint er natürlich eine Erstarkung des türkischen Bewusstseins zwecks Bildung einer Art Kolonie. ... Der Islam gibt 'seine' Leute nicht frei, genauso wenig wie Erdogan und die türkischen Nationalisten."
Herbert Klupp, Rüsselsheim, LB, WELT, 13.2.2008, S. 9

Die türkische Regierung begrüßte damals die BRD-Passvergabe an Türken überschwenglich, wusste sie doch, daß die Türken mit deutschem Paß wirkungsvoll als Fünfte Kolonne im Kampf um die Einnahme Europas wirken würden. Und es hat sich tatsächlich ausgezahlt. Am 10. Februar 2008 feierten 20.000 "Deutsche" frenetisch ihren türkischen Oberherrscher in Köln, der ihnen unter tosendem Applaus gebot, Deutsch-Paß hin, Deutsch-Paß her, sich nicht nur nicht mit Deutschen zu vermischen, sondern sich auch nicht "zu stark in Deutschland anzupassen" [13]

Der Türkenherrscher gab seinen "Pass-Deutschen" also zu verstehen, sie sollten einen türkischen Parallel-Staat in der BRD zu errichten, noch mehr Kinder zu gebären und schließlich das Land übernehmen. Dann, so verstehen ihn seine Türken, könnten sie ihren BRD-Paß öffentlich verbrennen, er hätte seine Schuldigkeit getan. In diesem Sinne ist auch Erdogans Forderung zu verstehen, für seine "Deutschen" in der BRD türkische Universitäten, türkische Hochschulen und türkische Grundschulen einzurichten – nur mit türkischen Lehrkräften, versteht sich.

Ministerpräsident Erdogan begründete seine Forderung nach einem geschlossenen türkischen Bildungssystem in der BRD damit, daß die in Deutschland geborenen Türken von Anfang an türkisch lernen müßten. Diese Forderung erhält ihren besonderen Reiz durch die andauernde Kurdenunterdrückung in der Türkei. In der Türkei leben etwas 15 Millionen Kurden, die bis zum Jahr 2004 noch nicht einmal in der Öffentlichkeit ihre eigene Sprache sprechen durften. So wurde z.B. am 13. Januar 2004 der Vorsitzende der kurdischen Partei HAK-PAR (Partei für Grundrechte und Freiheiten) Abdulmelik Firat wegen einer in kurdisch gehaltenen Pressekonferenz am 09.05.2002 in Urfa gemäß Parteiengesetz 2820, § 81/C zu sechs Monaten Gefängnisstrafe verurteilt. Die Haftstrafe wurde später in eine hohe Geldstrafe umgewandelt. Dieses Sprachverbot wurde seit den türkischen EU-Mitgliedschafts-Ambitionen etwas gelockert, doch nicht ganz aufgehoben. Es gilt nach wie vor das sogenannte Buchstabenverbot. Die türkische Justiz nutzt heute dieses Verbot zur Unterdrückung der kurdischen Sprache.

Die Deutschen sollten vorsorglich selbst türkische Lehrer einstellen, die ihnen türkisch beibringen. Schließlich könnte die BRD Dank ihrer Multi-Kulti-Politik rasch zum neuen Kurdistan werden, wo weder kurdisch noch deutsch gesprochen werden darf.

Als den ehemaligen Volkszertreter Helmut Schmidt im Jahre 2004 die Altersreue heimsuchte, übernahm er offen die NPD-Positionen zur sogenannten Multikultur. Die NPD machte immer schon deutlich, daß die Disharmonien in multikulturellen Staaten nur mit Gewalt- und Unterdrückungspolitik unter Kontrolle gehalten werden können. Und auf lange Sicht kann noch nicht einmal eine Gewaltpolitik das Bersten von multikulturellen Staaten verhindern. Altkanzler Schmidt nahm erstaunlicherweise ebenfalls diese Position ein und erklärte: "Aber wenn man fragt, wo denn multikulturelle Gesellschaften bislang funktioniert haben, kommt man sehr schnell zum Ergebnis, daß sie nur dort friedlich funktionieren, wo es einen starken Obrigkeitsstaat gibt. Insofern war es ein Fehler, daß wir zu Beginn der 60er Jahre Gastarbeiter aus fremden Kulturen ins Land holten." [14]

Fußnoten:
[1] Hürriyet, zitiert in Die Welt, 5.10.2005, S. 5
[2] ZDF-heute,07.02.2008
[3] Die Welt, 7.12.2004, S. 27
[4] Die Welt, 4.12.2004, S. 1
[5] Der Spiegel, 36, 11.2.2008, S. 36
[6] "Die 2,5 Millionen türkischstämmigen Migranten haben nichts von einem Boykott der Islamkonferenz." (Welt, 11.7.2007, S. 1)
[7] Türkischer Funktionär der türkischen Vereine in der FAZ, 17.11.1991, S. 9
[8] Der Spiegel, 36, 11.2.2008, S. 36
[9] Der Spiegel, 36, 11.2.2008, Seite 38
[10] n-tv. de, 10.2.2008
[11] spiegel.de, 10.2.2008
[12] Allgem. Jüd. Wo. Ztg., 26.7.1990, S. 11
[13] n-tv.de, 10.2.2008
[14] Hamburger Abendblatt, 24.11.2004
*Assimilation: In der Soziologie ein Prozeß der Aufnahme grupplicher (rassischer, sprachlicher, konfessioneller) Minderheiten in das Wirtsvolk. (Bertelsmann Lexikon,Gütersloh-Berlin 1976)

ogenoct
02-14-2008, 10:26 PM
http://npd.de/index.php?sek=0&pfad_id=7&cmsint_id=1&detail=1119

Wir wünschen Erdogan und seinen Landsleuten eine gute Heimreise!


Wir wünschen Erdogan und seinen Landsleuten eine gute Heimreise!
„Assimilierung ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“, sagte kein Geringerer als der türkische Regierungschef Recep Tayyip Erdogan! - Wie nah sind wir da mit unserer Forderung: „Integration ist Völkermord“? - Aber Hallo, was hören wir da von offizieller türkischer Seite? - Ich hoffe, daß auch die BRD-Oberen und die Herrschaften vom Verfassungsschutz genau zuhören, was der türkische Regierungschef Erdogan dieser Tage während seines Deutschlandaufenthaltes wiederholt gefordert hat:

Deutschland möge endlich türkischsprachige Schulen und Universitäten einrichten, damit die Türken in Deutschland ihre Sprache, Kultur und Identität behalten können. BRD-Kanzlerin Merkel reagierte laut Medienaussagen zunächst sehr zurückhaltend und meinte zu dem Vorschlag, daß Erdogan dafür in Deutschland nicht viele Freunde finden würde. Da mag sie hinsichtlich der etablierten Multikultifetischisten recht haben. Denn diese Herrschaften werden sich bei solchen Aussagen sicher sofort an das Programm der NPD und den Forderungen zur Ausländerpolitik und Ausländerrückführung erinnern.

Zudem fordern Nationaldemokraten in Niedersachsen mit der Unterschriftensammlung zu einer Volksinitiative zur Trennung von Deutschen und Ausländern an den Schulen genau dasselbe, was der türkische Regierungschef fordert...

Es ist schließlich eine uralte Forderung der NPD, daß Ausländer in unserem Lande in ihrer Sprache, Religion und Kultur unterrichtet werden müßten, damit sie nicht zu „Wanderern zwischen zwei Welten“ werden und um so leichter wieder in ihr Heimatland zuckgeführt und dort integriert werden können. Nur muß sich die nationale Opposition für die Forderung einer lebensrichtigen Ausländerpolitik ständig den Vorwurf der Ausländerfeindlichkeit gefallen lassen. Ist nun der türkische Regierungschef ein Unterstützer von „Ausländerfeinden“, oder ist unsere Politik, welche sich nach den Bedürfnissen der Menschen richtet und nicht nach den Zwängen der Kapitalisten, doch die bessere und humanere?

Der Verein “Union Europäisch-Türkischer Demokraten” (UETD), dessen Ziel angeblich die “Förderung des politischen, sozialen und kulturellen Engagements der Türken in Europa” ist, lud anläßlich des hochrangigen Besuchs aus der Türkei zur Großveranstaltung in die Kölner Arena ein. Jeder, der die Bilder am Fernsehschirm verfolgt hat, fragt sich nun, wann denn die Forderung kommt, daß die Türken uns Deutsche integrieren? - Erdogan, der die ganze Zeit von „uns Türken“ und „den Deutschen“ sprach, meinte an seine türkischen Landsleute gerichtet: „Ich verstehe sehr gut, daß ihr gegen die Assimilierung seid. Man kann von euch nicht erwarten, euch zu assimilieren.“ Es sei zwar wichtig, Deutsch zu lernen, aber die türkische Sprache dürfe darüber nicht vernachlässigt werden. Die Türken stünden in Europa vor der Herausforderung, ihre Identität und ihre Kultur zu bewahren. Und dann sagte er: „Assimilierung ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.“
Weiter führte Erdogan aus, daß die Türken im Ausland besser und selbstbewußter für ihre Interessen eintreten müßten: „Seit über 40 Jahren tragen Türken zur wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland bei.“ Vor diesem Hintergrund frage man sich, warum es noch keinen türkischen Bürgermeister gebe. Auch in den nationalen Parlamenten Deutschlands und anderer EU-Länder und im Europaparlament sollten mehr türkische Abgeordnete sitzen.

Damit hat er die Katze aus dem Sack gelassen. Diese Äußerung reiht sich nahtlos ein in das, was Erdogan schon vor Tagen in Deutschland äußerte: “Ja zur Integration - Nein zur Assimilation.” Es muß von Seiten der NPD hervorgehoben werden, daß Herr Erdogan diesen Satz zur Beschwichtigung der Multikultiextremisten in der BRD äußerte, denn „Integration“ bedeutet letztlich „Assimilation“.

Und was sagt Bundeskanzlerin Angela Merkel dazu? Wenn türkischstämmige junge Leute in Deutschland aufwachsen und Sorgen oder Probleme hätten, “dann bin ich ihre Bundeskanzlerin.“ Sie seien genauso wichtig wie jeder, der sich schon seit Generationen als deutschstämmig bezeichnet, betonte die Kanzlerin. Wer die deutsche Staatsbürgerschaft besitze, sei Bürger ohne Abstriche. Das paßt ja wieder wie die Faust aufs Auge und alle Deutschen können so hören, wie ernst es Frau Merkel mit dem Eid auf das deutsche Volk hält.
Warum glauben nationalbewußte Bürger bei Wahlen immer, die „Schwarzen“ wären das kleinere Übel? Die Politik von CDU/CSU ist genauso schädlich für unser Volk, wie die der Linken, Grünen oder Sozis. Eine nationale Alternative ist längst überfällig. Denn ein nationalbewußtes Deutschland wird sich den imperialistischen Bestrebungen einer Großtürkei widersetzen, wie der multikulturellen Integrationspolitik der Herrschenden.

Wir erkennen das Recht der Türken auf Bewahrung ihrer Sprache, Kultur und Identität an. Wir gestehen ihnen aber in Deutschland weder ein Bleibe-, noch ein Heimatrecht zu. Gerne können Türken Abgeordnete und Bürgermeister werden, aber nicht bei uns in Deutschland, sondern in der Türkei! So wird einmal mehr deutlich, wie wichtig unser Ausländerrückführungsprogramm ist. Wir wünschen unseren türkischen Mitbürgern samt ihrem Regierungschef Erdogan eine gute Heimreise!

Berlin, den 13.02.2008
Udo Voigt
NPD-Parteivorsitzender

ogenoct
03-01-2008, 07:39 PM
http://www.deutsche-stimme.de/Ausgaben2008/Sites/03-08-Tuerken.html

»Assimilierung ist ein Verbrechen«

Türkischer Ministerpräsident Erdogan bestätigt unfreiwillig die NPD

Während im Südosten Anatoliens nahezu täglich Menschen sterben, weil das türkische Militär den kurdischen Freiheitskampf für einen eigenen Staat mit aller Brutalität unterdrückt, erdreisten sich dieser Tage türkische Spitzenpolitiker, dem deutschen Volk Anweisungen zu geben.
Am Rande der Beisetzung einer in Ludwigshafen verbrannten türkischen Familie, die über einem türkischen Kulturverein wohnte und in deren Fall trotz eingeflogener türkischer Brand-Experten keine Hinweise auf Brandstiftung gefunden wurden, forderte der Parteichef der türkischen Sozialdemokraten, Deniz Baykal, die »Fremdenfeindlichkeit« in Deutschland mit der Wurzel zu beseitigen.
Übertroffen wurde der streitbare Türke von seinem Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan. Der islamistische Regierungschef der Türkei, der gerade das Kopftuchverbot an Universitäten in seinem Land aufheben ließ, forderte anläßlich seiner (Trauer)-Tour durch Deutschland im Kanzleramt tatsächlich die Einrichtung von staatlich finanzierten türkischen Schulen und Universitäten. Bei seiner öffentlichen Rede in der Kölner Arena forderte Erdogan seine Landsleute auf, ihre nationalen Eigenheiten in Deutschland zu bewahren, denn »Assimilierung ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit«.
In der BRD gehen 500.000 türkische Kinder zur Schule. Der Großteil scheitert kläglich im bundesrepublikanischen Bildungssystem und die Milliardenbeträge für diese Jugendlichen sind rausgeworfenes Geld, wenn man die PISA-Studie und die Arbeitslosenstatistiken genauer analysiert. Auch gezielte Sprachförderungen, muttersprachlicher Unterricht durch 500 türkische Lehrer und deutsch-türkische Privatschulen in Köln, Hannover und Berlin bringen wenig.
Repräsentative Untersuchungen in den Niederlanden bei Berufsanwärtern für die holländische Eisenbahn belegen außerdem, daß Einwanderer aus der Türkei und Marokko einen um etwa 20 Punkte niedrigeren Durchschnitts-IQ haben als Mitteleuropäer. Auch in der zweiten Generation betrug die Differenz noch 12 IQ-Punkte. Während die erste Generation türkischer Gastarbeiter tatsächlich oftmals körperlich schwer gearbeitet hat, müssen die verzogenen und gescheiterten Nachkommen staatlich alimentiert werden. Letztlich fehlt es vielen türkischen Jugendlichen auch am Willen, sich den deutschen Verhältnissen anzupassen.
Heranwachsende mit Migrationshintergrund scheitern in der bundesdeutschen Arbeitswelt nicht, weil sie ihre Muttersprache nicht beherrschen, sondern weil sie schlichtweg nicht in der Lage sind, sich auf Deutsch adäquat auszudrücken. Türkischen Verbänden ist die niedrige Abi-turientenquote ihrer Landsleute in Deutschland ein Dorn im Auge; bleiben doch jungen Türken viele Berufsfelder schon von vorneherein verschlossen.
Erdogans Äußerungen sind ein weiterer Beleg für die Maßlosigkeit türkischer Spitzenpolitiker gegenüber anderen Völkern.
Während angehende Erzieherinnen in westdeutschen Ballungsgebieten für ihre spätere Berufspraxis türkisch lernen müssen, wünscht sich der türkische Regierungschef eine Sonderbehandlung für seine hiesigen Volksgenossen.
So sollen nach Erdogans Wünschen türkische Ghettokinder – am besten noch gegen die Schulempfehlungen deutscher Lehrer – in türkischsprachigen Gymnasien zur Hochschulreife aufgepäppelt werden. Dabei ist allgemein bekannt, daß das türkische Bildungssystem dem deutschen Bildungswesen bei weitem nicht das Wasser reichen kann. Die zunehmende islamistische und seit jeher türkisch-nationalistische Ausrichtung der Lehrpläne dürften den meisten deutschen Steuerzahlern nicht schmecken. Die türkische Ghettobildung wäre dann auch bildungspolitisch langfristig abgesichert.
Dank dem Antidiskriminierungsgesetz müßten dann deutsche Firmen und öffentliche Einrichtungen türkische Schmalspur-Absolventen einstellen, obwohl diese kaum deutsch können. Während junge Türken in mehr Schlüsselpositionen gehievt werden würden, blieben mehr junge Deutsche auf der Strecke, weil schlichtweg das Geld für ihre Ausbildung fehlt.
Erdogans Forderung ist ein Armutszeugnis für die kognitiven Lernfähigkeiten seines Volkes, das auch nach 40 Jahren in der Fremde nicht fähig ist, die eigenen Kinder sprachlich auf das Schulsystem vorzubereiten. Vielleicht würden bislang verbotene kurdische Schulen in Anatolien Erdogan zum Umdenken bringen.
Gleichzeitig bestätigen seine Aussagen das politische Programm der NPD. In ihrem Grundsatzprogramm lehnt die NPD die unnatürliche Assimilierung von Ausländern als verhängnisvoll für alle Beteiligten ab. Sogar die Einführung von nach Nationalitäten getrennten Schulklassen ist im NPD-Parteiprogramm verankert, um den in der Bundesrepublik lebenden wesensfremden Ausländern die Rückkehr in ihre Heimatländer zu erleichtern. Erdogans Forderung macht daher für eine gewisse Zwischenphase tatsächlich Sinn, daher der kollektive Aufschrei der linken Pädagogen und etablierten Integrationsbefürworter.
Nach einer Untersuchung der Universität Duisburg-Essen fühlen sich junge Türken unter 30 Jahren in Deutschland oft unwohl und benachteiligt. Mit 57 Prozent gab die Mehrheit der jungen Türken zu, daß sie sich nur der Türkei verbunden fühlen. Daher fanden Erdogans Formulierungen großen Anklang unter den in Deutschland lebenden Türken. Wahrlich – wenn die NPD-Programmatik in wesentlichen Teilen nun sogar vom Ministerpräsidenten der Türkei bestätigt wird, dann ist die nationale Opposition in Deutschland auf dem richtigen Weg.

So sollen nach Erdogans Wünschen türkische Ghettokinder – am besten noch gegen die Schulempfehlungen deutscher Lehrer – in türkischsprachigen Gymnasien zur Hochschulreife aufgepäppelt werden. Dabei ist allgemein bekannt, daß das türkische Bildungssystem dem deutschen Bildungswesen bei weitem nicht das Wasser reichen kann. Die zunehmende islamistische und seit jeher türkisch-nationalistische Ausrichtung der Lehrpläne dürften den meisten deutschen Steuerzahlern nicht schmecken. Die türkische Ghettobildung wäre dann auch bildungspolitisch langfristig abgesichert.
Dank dem Antidiskriminierungsgesetz müßten dann deutsche Firmen und öffentliche Einrichtungen türkischen Schmalspur-Absolventen einstellen, obwohl diese kaum deutsch können. Während junge Türken in mehr Schlüsselpositionen gehievt werden würden, blieben mehr junge Deutsche auf der Strecke, weil schlichtweg das Geld für ihre Ausbildung fehlt.
Erdogans Forderung ist ein Armutszeugnis für die kognitiven Lernfähigkeiten seines Volkes, das auch 40 Jahre in der Fremde nicht fähig ist, die eigenen Kinder sprachlich auf das Schulsystem vorzubereiten. Vielleicht würden bislang verbotene kurdische Schulen in Anatolien Erdogan zum Umdenken bringen.
Gleichzeitig bestätigen seine Aussagen das politische Programm der NPD. In ihrem Grundsatzprogramm lehnt die NPD die unnatürliche Assimilierung von Ausländern als verhängnisvoll für alle Beteiligten ab. Sogar die Einführung von nach Nationalitäten getrennten Schulklassen ist im NPD-Parteiprogramm verankert, um den in der Bundesrepublik lebenden wesensfremden Ausländern die Rückkehr in ihre Heimatländer zu erleichtern. Erdogans Forderung macht daher für eine gewisse Zwischenphase tatsächlich Sinn, daher der kollektive Aufschrei der linken Pädagogen und etablierten Integrationsbefürworter.
Nach einer Untersuchung der Universität Duisburg-Essen fühlen sich junge Türken unter 30 Jahren in Deutschland oft unwohl und benachteiligt. Mit 57 Prozent gab die Mehrheit der jungen Türken zu, daß sie sich nur der Türkei verbunden fühlen. Daher fanden Erdogans Formulierungen großen Anklang unter den in Deutschland lebenden Türken. Wahrlich – wenn die NPD-Programmatik in wesentlichen Teilen nun sogar vom Ministerpräsidenten der Türkei bestätigt wird, dann ist die nationale Opposition in Deutschland auf dem richtigen Weg.

Safet Babic