ogenoct
03-14-2008, 01:10 AM
http://de.altermedia.info/general/trauriger-hochststand-15-millionen-auslander-in-deutschland-110308_13222.html
Trauriger Höchststand: 15 Millionen Ausländer in Deutschland! (11.03.08)
Posted in: Allgemeines— @ 12:28
Wiesbaden/ Hessen: Jeder Fünfte in Deutschland ist Ausländer! Das sind 18,4 Prozent der Gesamtbevölkerung – 15,1 Millionen Menschen! Das teilt heute das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Bislang lediglich eine Randnotiz in den großen Tageszeitungen, die sich sonst nicht zu dumm dafür sind, jede Umfrage oder statistische Erhebung bis ins kleinste Detail zu interpretieren und kommentieren. Keine Kundgaben a’ la „Deutschland ist ein weltoffenes und tolerantes Land“ usw.usf. Man beschränkt sich lediglich auf die offizielle Mitteilung und geht zum Tagesgeschäft über, so als handele es sich dabei um eine 08/15-Mitteilung die es nicht weiter wert wäre, diskutiert zu werden.
Längst scheinen die Zeiten vorbei zu sein, in dem man solche Meldung von offizieller Seite dafür nutzt, sich kräftig in Schale zu werfen und das angeblich friedliche Zusammenleben von Deutschen und Ausländern zu feiern. Spätestens die U-Bahn-Schläger von München haben diese Illusion in der öffentlichen Wahrnehmung darum gestört. Das Tabu-Thema Ausländerkriminalität seit dem Hessen-Wahlkampf ist längst gebrochen. Nur was nutzt das alles? 15 Millionen Ausländer – das sind mehr Menschen als manchen Staaten Einwohner haben. Wer glaubt, das würde sich von heute auf morgen ändern, wenn man nur entsprechende Gesetze verabschieden würde, der zeugt nicht unbedingt von politischem Realitätssinn. Neben dem logistischen Problem, stellt sich dann ja wohl an erster Stelle die Frage, welcher Staat diese Menschen eigentlich wieder zurück haben will - insbesondere solche die formal-rechtlich längst „eingedeutscht“ sind. Gut die Hälfte dieser „Menschen mit Migrationshintergrund“ soll inzwischen über einen deutschen Pass verfügen.
Da nutzen auch markige Sprüche nichts, demnach sich das Problem in zehn oder fünfzehn Jahren ändert, weil es immer noch Narren gibt die dem Glauben nacheifern, die NPD werde es schon irgendwann schaffen mal die Macht zu ergreifen. Oder solchen die tatsächlich der Ansicht sind, man könne diese Probleme nur im Rahmen parlamentarischer Debatten aufgreifen und lösen. Nichts von alledem wird die immer größer werdende Zahl an Ausländern in Deutschland stoppen. Im Gegensatz zu den Deutschen sind es gerade die Völker aus dem arabischen Raum, die sich nicht nur um solche Grundsatzdebatten sondern auch um Gesetze einen Dreck scheren. Sofern man dieser vielzahl an Kulturen auf deutschem Boden überhaupt noch etwas Gutes abgewinnen möchte, so dann wohl die Tatsache, dass diese sie sich aufgrund religiöser Anfeindungen selbst nicht grün sind. Von einer geschlossenen Front also nie wirklich die Rede sein kann, sofern man sie ihren eigenen Zwistigkeiten überlässt.
Dennoch haben die Deutschen dieser gewaltigen Zahl an Fremden absolut nichts entgegen zu setzen! Einen Massenimpuls, diese „Kulturbereicherer“ wieder loswerden zu wollen gibt es nicht. Das liegt nicht etwa daran, weil alle Deutschen tatsächlich so tolerant und weltoffen sind wie es die Medien bisweilen immer wieder glaubhaft machen wollen, sondern weil ihnen einfach der Glaube daran fehlt überhaupt noch irgendwas daran ändern zu können. Zwar werden die Ausländer gerade in Ballungszentren nicht nur als Ärgernis sondern auch als Plage wahrgenommen, aber das reicht eben einfach nicht aus.
Wenn es im Jahr 2008 nunmehr 15 Millionen Menschen sind, dann ist der Blick in die Zukunft umso düsterer. Der Anstieg der Ausländer-Zahlen ist laut Statistisches Bundesamt unter anderem auch darauf zurückzuführen: „Ausschliessliche Ursache für den Anstieg ist nach Angaben der Statistiker die Zunahme der in Deutschland geborenen Deutschen, deren Eltern ausländische Wurzeln haben.“ Ein Trend der sich fortsetzen und die Zahlen in die Höhe treiben wird.
Es ist die schleichende Entwicklung die dabei umso gefährlicher ist. Irgendwann wird es in der Mehrzahl „Ordnungshüter mit Migrationshintergrund“ geben. Nur ein Wahnsinniger kann dann noch glauben, dass diese sich der bundesrepublikanischen Rechtsstaatlichkeit unterordnen werden. Zu bedauerlich ist dann aber, dass es diejenigen, denen wir dieses Desaster in erster Linie zu verdanken haben nicht mehr erwischen wird, wenn diese Horden dann den Deutschen eindrucksvoll vorführen werden, was sie eigentlich unter Toleranz und Weltoffenheit verstehen.
Siehe auch
Focus Online 11.03.08
Trauriger Höchststand: 15 Millionen Ausländer in Deutschland! (11.03.08)
Posted in: Allgemeines— @ 12:28
Wiesbaden/ Hessen: Jeder Fünfte in Deutschland ist Ausländer! Das sind 18,4 Prozent der Gesamtbevölkerung – 15,1 Millionen Menschen! Das teilt heute das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Bislang lediglich eine Randnotiz in den großen Tageszeitungen, die sich sonst nicht zu dumm dafür sind, jede Umfrage oder statistische Erhebung bis ins kleinste Detail zu interpretieren und kommentieren. Keine Kundgaben a’ la „Deutschland ist ein weltoffenes und tolerantes Land“ usw.usf. Man beschränkt sich lediglich auf die offizielle Mitteilung und geht zum Tagesgeschäft über, so als handele es sich dabei um eine 08/15-Mitteilung die es nicht weiter wert wäre, diskutiert zu werden.
Längst scheinen die Zeiten vorbei zu sein, in dem man solche Meldung von offizieller Seite dafür nutzt, sich kräftig in Schale zu werfen und das angeblich friedliche Zusammenleben von Deutschen und Ausländern zu feiern. Spätestens die U-Bahn-Schläger von München haben diese Illusion in der öffentlichen Wahrnehmung darum gestört. Das Tabu-Thema Ausländerkriminalität seit dem Hessen-Wahlkampf ist längst gebrochen. Nur was nutzt das alles? 15 Millionen Ausländer – das sind mehr Menschen als manchen Staaten Einwohner haben. Wer glaubt, das würde sich von heute auf morgen ändern, wenn man nur entsprechende Gesetze verabschieden würde, der zeugt nicht unbedingt von politischem Realitätssinn. Neben dem logistischen Problem, stellt sich dann ja wohl an erster Stelle die Frage, welcher Staat diese Menschen eigentlich wieder zurück haben will - insbesondere solche die formal-rechtlich längst „eingedeutscht“ sind. Gut die Hälfte dieser „Menschen mit Migrationshintergrund“ soll inzwischen über einen deutschen Pass verfügen.
Da nutzen auch markige Sprüche nichts, demnach sich das Problem in zehn oder fünfzehn Jahren ändert, weil es immer noch Narren gibt die dem Glauben nacheifern, die NPD werde es schon irgendwann schaffen mal die Macht zu ergreifen. Oder solchen die tatsächlich der Ansicht sind, man könne diese Probleme nur im Rahmen parlamentarischer Debatten aufgreifen und lösen. Nichts von alledem wird die immer größer werdende Zahl an Ausländern in Deutschland stoppen. Im Gegensatz zu den Deutschen sind es gerade die Völker aus dem arabischen Raum, die sich nicht nur um solche Grundsatzdebatten sondern auch um Gesetze einen Dreck scheren. Sofern man dieser vielzahl an Kulturen auf deutschem Boden überhaupt noch etwas Gutes abgewinnen möchte, so dann wohl die Tatsache, dass diese sie sich aufgrund religiöser Anfeindungen selbst nicht grün sind. Von einer geschlossenen Front also nie wirklich die Rede sein kann, sofern man sie ihren eigenen Zwistigkeiten überlässt.
Dennoch haben die Deutschen dieser gewaltigen Zahl an Fremden absolut nichts entgegen zu setzen! Einen Massenimpuls, diese „Kulturbereicherer“ wieder loswerden zu wollen gibt es nicht. Das liegt nicht etwa daran, weil alle Deutschen tatsächlich so tolerant und weltoffen sind wie es die Medien bisweilen immer wieder glaubhaft machen wollen, sondern weil ihnen einfach der Glaube daran fehlt überhaupt noch irgendwas daran ändern zu können. Zwar werden die Ausländer gerade in Ballungszentren nicht nur als Ärgernis sondern auch als Plage wahrgenommen, aber das reicht eben einfach nicht aus.
Wenn es im Jahr 2008 nunmehr 15 Millionen Menschen sind, dann ist der Blick in die Zukunft umso düsterer. Der Anstieg der Ausländer-Zahlen ist laut Statistisches Bundesamt unter anderem auch darauf zurückzuführen: „Ausschliessliche Ursache für den Anstieg ist nach Angaben der Statistiker die Zunahme der in Deutschland geborenen Deutschen, deren Eltern ausländische Wurzeln haben.“ Ein Trend der sich fortsetzen und die Zahlen in die Höhe treiben wird.
Es ist die schleichende Entwicklung die dabei umso gefährlicher ist. Irgendwann wird es in der Mehrzahl „Ordnungshüter mit Migrationshintergrund“ geben. Nur ein Wahnsinniger kann dann noch glauben, dass diese sich der bundesrepublikanischen Rechtsstaatlichkeit unterordnen werden. Zu bedauerlich ist dann aber, dass es diejenigen, denen wir dieses Desaster in erster Linie zu verdanken haben nicht mehr erwischen wird, wenn diese Horden dann den Deutschen eindrucksvoll vorführen werden, was sie eigentlich unter Toleranz und Weltoffenheit verstehen.
Siehe auch
Focus Online 11.03.08