ogenoct
04-06-2008, 05:03 PM
http://www.kds-im-angriff.de/kds-aktuell/seiten/aktuell/170.html
Viele Chaoten gegen einen Kroaten
von Thomas Brehl
Was sich gelegentlich so versammelt, wenn es um den Kampf gegen „Rechts“ und damit gegen die Lebensinteressen des eigenen Volkes zugunsten dem von anderen Völkern geht, kennen wir ja alle aus leidvoller Erfahrung aus Deutschland. Seit sich im Zeichen der Globalisierung die Schaffung eines zentralistischen Molochs namens „vereintes Europa“ in immer schnelleren Schritten nähert, bekommen auch Vertreter anderer Nationalitäten mehr und mehr zu spüren, was es heißt, den Internationalisten bei der Nivellierung der Völker zu einem homogenen Einheitsbrei, im Wege zu stehen oder gar Knüppel zwischen die Beine zu werfen.
Derzeit schießen sich die vereinigte eropäische Gutmenschenmafia und ihre angeschlossenen „antifaschistischen“ Krawalleros auf den unter seinem Künstlernamen „Thompson“ bekannten kroatischen Sänger Marko Perkovic ein. Holland hat seine Konzerte abgesagt, für die serbischen Medien ist er der schlagende Beweis dafür, daß es „unter der Asche der Ustascha noch glüht“. Auch der Mufti von Mostar protestierte gegen einen Auftritt des Sängers in der Stadt und in der Durchführung einer nur noch als „Allianz des Wahnsinns“ zu bezeichnenden Gemeinschaftsaktion, verhinderten Muslime in Zusammenarbeit mit der jüdischen Gemeinde und katholischen Aktivisten ein Thompson-Konzert in Sarajewo.
Wo heute in Kroatien T-Hemden mit dem Bild des Ante Pavelic oder mit dem „U“ für Ustascha verkauft werden, da findet man auch solche mit dem Bild von „Thompson“. Perkovic holt gerne auch mal uniformierte Trommler auf die Bühne oder läßt sich von einem traditionellen Frauenchor begleiten. In Zagreb hisste er eine riesige Kroaten-Fahne über der Bühne und wenn das Bühnenlicht erlischt und seine Anhänger zehntausende kleine Lichtlein schwenken, dann stimmt „Thompson“ „Lijepa li si“ (Wie schön Du bist...) an, das Lied der kroatischen Veteranen...
Nun ist Marko Perkovic schon deshalb interessant für den deutschen Nationalen Widerstand, weil er mit seinen Auftritten augenscheinlich genau dieselben „gesellschaftlich relevanten Gruppen“ provoziert, die sich auch über unsere pure Existenz dermaßen ereifern, daß sie wechselweise zum Kampf gegen uns aufrufen oder in Betroffenheitsrituale verfallen, je nach dem, was die politische Lage vor Ort fordert, wobei die Betroffenheit mitunter auch in Bestürzung umschlägt, wenn´s denn verlangt wird.
Interessant ist der Fall aber noch aus einem anderen Grund und daher durchaus einen Artikel wert, denn während der nationale Aktivist in Deutschland vergeblich auf irgendeine Unterstützung von außen wartet und hofft, steht Perkovic ganz und gar nicht alleine da. So sah sich das Simon-Wiesenthal-Zentrum zu Vorwürfen gegen das öffentliche kroatische Fernsehen gezwungen, weil es frecherweise eine Live-Übertragung vom Konzert des Sängers aus dem mit 40.000 (!!!) Fans des Barden gefüllten Zagreber Maksimir-Stadion gesendet hatte. Doch damit nicht genug: Der ehemalige Außenminister Kroatiens, Zuzul und sein noch heute amtierender Kollege Wirtschaftsminister Primorac versäumen kaum eines der Konzerte jenes kroatischen Sängers, der mehr und mehr zum Volkshelden avanciert.
Viele verehren ihn mittlerweile wie eine Lichtgestalt, die gleichsam mit einem mächtigen Schwert in Gestalt ihrer Musik Nation und Familie gegen die Mächte der Finsternis verteidigt. Von der allgemeinen Begeisterung getragen, singt der Barde dann auch schon mal das Spottlied der Ustascha über das kroatische Konzentrationslager Jasenovac, in dem nach offizieller Lesart Zehntausende Juden und Roma gefoltert und zum Teil auch ermordet worden sind. Kein Wunder, daß dann das Wiesenthal-Zentrum zetert, er habe „Nazismus, Antisemitismus und Fremdenhaß“ verbreitet. Auch in Kanada und den USA stehen kroatische Kulturverbände mittlerweile unter propagandistischem Dauerfeuer, weil sie durch die Organisation von „Thompsons“ Tournee „Es war einmal in Kroatien“ auf perfide Weise „neofaschistsche Propaganda begünstigt“ hätten. Da ist doch die Verurteilung seiner Lieder durch die kroatische Bischofskonferenz als „Sprache des Hasses, die mit den Errungenschaften der christlichen Zivilisation nicht vereinbar“ sei, nur noch das Tüpfelchen auf dem „i“.
Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung schreibt am 25.11.2007 über Marko Perkovic:
„Der Antichrist im Plural
Jetzt ist er zu öffentlicher Zurückhaltung gezwungen, muss seinen Fans aber zugleich versichern, dass er ganz der Alte geblieben sei. Das Ergebnis ist Ambivalenz, wie man sie von Le Pen, Haider und Co. gewohnt ist: Was er gesagt hat, wollte er so nicht gesagt oder wenigstens so nicht gemeint haben; zugleich gibt er zu verstehen, dass er es immer noch meine, aber es eben nicht mehr sagen dürfe. Noch immer hat er den Cavoglave-Song in seinem Repertoire, der mit der Parole „Za dom spremni“ anhebt. Es stimmt zwar, wenn Thompson sagt, dass sie auf den Nationalhelden Ban Jelacic und das Revolutionsjahr 1848/49 zurückgeht, aber das wissen halt nur wenige. Weithin bekannt ist hingegen, dass sie von der Ustascha verwendet wurde. Noch auf der jüngsten Tournee hetzte Thompson mit dem Song „Mein Volk“ gegen „Antichristen, Freimaurer und Kommunisten“, die die von Gott erkorene kroatische Nation vernichten wollten. Wohlgemerkt „Antichristen“, nicht „Antichrist“, damit wenigstens der Plural erhalten bleibt, wenn man schon nicht mehr „Juden“ sagen darf.“
So können wir auch ohne seine Meinung in allem was er sagt zu teilen, ein wenig neidisch auf Marko Perkovic schauen, der sich übrigens nur „Thompson“ nennt, weil das die Marke jener Maschinenpistole war, mit der im Jugoslawienkrieg gekämpft hat. Denn auf deutsche Verhältnisse übertragen, würde Frank Rennicke vor 40.000 begeisterten Anhängern im Münchner Olympiastadion „Wenn alle untreu werden...“ singen und das Bayrische Fernsehen würde das live übertragen. Unter den Zuschauern wären dann vielleicht Philipp Jenninger und Heinrich Lummer und zumindest ihnen wäre es egal, was der Zentralrat unserer jüdischen Mitbürger am anderen Morgen verlauten lassen würde. Das gleiche gilt natürlich auch für die Fuldaer Bischofskonferenz oder gar islamische Würdenträger, denen unser Frank sicher auch auf musikalischem Wege den Marsch blasen würde.
Glückliches Kroatien und darauf ein dreifachkräftiges „Za dom spremni!“ (Für die Heimat bereit!)
Quelle: Frankfurter Allegemeine Sonntagszeitung, 25.11.2007, Nr. 47 / Seite 32
Viele Chaoten gegen einen Kroaten
von Thomas Brehl
Was sich gelegentlich so versammelt, wenn es um den Kampf gegen „Rechts“ und damit gegen die Lebensinteressen des eigenen Volkes zugunsten dem von anderen Völkern geht, kennen wir ja alle aus leidvoller Erfahrung aus Deutschland. Seit sich im Zeichen der Globalisierung die Schaffung eines zentralistischen Molochs namens „vereintes Europa“ in immer schnelleren Schritten nähert, bekommen auch Vertreter anderer Nationalitäten mehr und mehr zu spüren, was es heißt, den Internationalisten bei der Nivellierung der Völker zu einem homogenen Einheitsbrei, im Wege zu stehen oder gar Knüppel zwischen die Beine zu werfen.
Derzeit schießen sich die vereinigte eropäische Gutmenschenmafia und ihre angeschlossenen „antifaschistischen“ Krawalleros auf den unter seinem Künstlernamen „Thompson“ bekannten kroatischen Sänger Marko Perkovic ein. Holland hat seine Konzerte abgesagt, für die serbischen Medien ist er der schlagende Beweis dafür, daß es „unter der Asche der Ustascha noch glüht“. Auch der Mufti von Mostar protestierte gegen einen Auftritt des Sängers in der Stadt und in der Durchführung einer nur noch als „Allianz des Wahnsinns“ zu bezeichnenden Gemeinschaftsaktion, verhinderten Muslime in Zusammenarbeit mit der jüdischen Gemeinde und katholischen Aktivisten ein Thompson-Konzert in Sarajewo.
Wo heute in Kroatien T-Hemden mit dem Bild des Ante Pavelic oder mit dem „U“ für Ustascha verkauft werden, da findet man auch solche mit dem Bild von „Thompson“. Perkovic holt gerne auch mal uniformierte Trommler auf die Bühne oder läßt sich von einem traditionellen Frauenchor begleiten. In Zagreb hisste er eine riesige Kroaten-Fahne über der Bühne und wenn das Bühnenlicht erlischt und seine Anhänger zehntausende kleine Lichtlein schwenken, dann stimmt „Thompson“ „Lijepa li si“ (Wie schön Du bist...) an, das Lied der kroatischen Veteranen...
Nun ist Marko Perkovic schon deshalb interessant für den deutschen Nationalen Widerstand, weil er mit seinen Auftritten augenscheinlich genau dieselben „gesellschaftlich relevanten Gruppen“ provoziert, die sich auch über unsere pure Existenz dermaßen ereifern, daß sie wechselweise zum Kampf gegen uns aufrufen oder in Betroffenheitsrituale verfallen, je nach dem, was die politische Lage vor Ort fordert, wobei die Betroffenheit mitunter auch in Bestürzung umschlägt, wenn´s denn verlangt wird.
Interessant ist der Fall aber noch aus einem anderen Grund und daher durchaus einen Artikel wert, denn während der nationale Aktivist in Deutschland vergeblich auf irgendeine Unterstützung von außen wartet und hofft, steht Perkovic ganz und gar nicht alleine da. So sah sich das Simon-Wiesenthal-Zentrum zu Vorwürfen gegen das öffentliche kroatische Fernsehen gezwungen, weil es frecherweise eine Live-Übertragung vom Konzert des Sängers aus dem mit 40.000 (!!!) Fans des Barden gefüllten Zagreber Maksimir-Stadion gesendet hatte. Doch damit nicht genug: Der ehemalige Außenminister Kroatiens, Zuzul und sein noch heute amtierender Kollege Wirtschaftsminister Primorac versäumen kaum eines der Konzerte jenes kroatischen Sängers, der mehr und mehr zum Volkshelden avanciert.
Viele verehren ihn mittlerweile wie eine Lichtgestalt, die gleichsam mit einem mächtigen Schwert in Gestalt ihrer Musik Nation und Familie gegen die Mächte der Finsternis verteidigt. Von der allgemeinen Begeisterung getragen, singt der Barde dann auch schon mal das Spottlied der Ustascha über das kroatische Konzentrationslager Jasenovac, in dem nach offizieller Lesart Zehntausende Juden und Roma gefoltert und zum Teil auch ermordet worden sind. Kein Wunder, daß dann das Wiesenthal-Zentrum zetert, er habe „Nazismus, Antisemitismus und Fremdenhaß“ verbreitet. Auch in Kanada und den USA stehen kroatische Kulturverbände mittlerweile unter propagandistischem Dauerfeuer, weil sie durch die Organisation von „Thompsons“ Tournee „Es war einmal in Kroatien“ auf perfide Weise „neofaschistsche Propaganda begünstigt“ hätten. Da ist doch die Verurteilung seiner Lieder durch die kroatische Bischofskonferenz als „Sprache des Hasses, die mit den Errungenschaften der christlichen Zivilisation nicht vereinbar“ sei, nur noch das Tüpfelchen auf dem „i“.
Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung schreibt am 25.11.2007 über Marko Perkovic:
„Der Antichrist im Plural
Jetzt ist er zu öffentlicher Zurückhaltung gezwungen, muss seinen Fans aber zugleich versichern, dass er ganz der Alte geblieben sei. Das Ergebnis ist Ambivalenz, wie man sie von Le Pen, Haider und Co. gewohnt ist: Was er gesagt hat, wollte er so nicht gesagt oder wenigstens so nicht gemeint haben; zugleich gibt er zu verstehen, dass er es immer noch meine, aber es eben nicht mehr sagen dürfe. Noch immer hat er den Cavoglave-Song in seinem Repertoire, der mit der Parole „Za dom spremni“ anhebt. Es stimmt zwar, wenn Thompson sagt, dass sie auf den Nationalhelden Ban Jelacic und das Revolutionsjahr 1848/49 zurückgeht, aber das wissen halt nur wenige. Weithin bekannt ist hingegen, dass sie von der Ustascha verwendet wurde. Noch auf der jüngsten Tournee hetzte Thompson mit dem Song „Mein Volk“ gegen „Antichristen, Freimaurer und Kommunisten“, die die von Gott erkorene kroatische Nation vernichten wollten. Wohlgemerkt „Antichristen“, nicht „Antichrist“, damit wenigstens der Plural erhalten bleibt, wenn man schon nicht mehr „Juden“ sagen darf.“
So können wir auch ohne seine Meinung in allem was er sagt zu teilen, ein wenig neidisch auf Marko Perkovic schauen, der sich übrigens nur „Thompson“ nennt, weil das die Marke jener Maschinenpistole war, mit der im Jugoslawienkrieg gekämpft hat. Denn auf deutsche Verhältnisse übertragen, würde Frank Rennicke vor 40.000 begeisterten Anhängern im Münchner Olympiastadion „Wenn alle untreu werden...“ singen und das Bayrische Fernsehen würde das live übertragen. Unter den Zuschauern wären dann vielleicht Philipp Jenninger und Heinrich Lummer und zumindest ihnen wäre es egal, was der Zentralrat unserer jüdischen Mitbürger am anderen Morgen verlauten lassen würde. Das gleiche gilt natürlich auch für die Fuldaer Bischofskonferenz oder gar islamische Würdenträger, denen unser Frank sicher auch auf musikalischem Wege den Marsch blasen würde.
Glückliches Kroatien und darauf ein dreifachkräftiges „Za dom spremni!“ (Für die Heimat bereit!)
Quelle: Frankfurter Allegemeine Sonntagszeitung, 25.11.2007, Nr. 47 / Seite 32