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Polnische Fragen 2
Hier die Antwort auf unseren kommentierten Leserbrief "Polnische Fragen an uns", wiederum kommentiert und beantwortet von uns. Rechtschreib- und Grammatikfehler haben wir belassen. Wojciech: An NPD Göttingen Sehr Geehrte Herr Arno Nühm Ich bin schockiert auf welche Art und Weise sie auf meinen Leserbrief geantwortet haben und sich von der Wahrheit und der heutigen Realität abschirmen wollen. Antwort: Wer sich abschirmt, ist derjenige, der alles ungeprüft ablehnt, was von "rechts" kommt. Wojciech: Wie ich schon in meinen ersten Brief geschrieben habe bin ich ein polnischer Staatsbürger deutscher Abstammung. Ich bin jetzt 18 und bin vor ca. 2 Jahren nach Deutschland ausgewandert (ich entschuldige mich schon voraus, falls ich manche Sätze Ungrammatisch geschrieben haben sollte). Antwort: Wenn ich es recht verstehe, sind Sie ein deutscher Spätaussiedler aus Polen. Ich hätte nicht gedacht, dass es unter diesen Leute gibt, die stolz auf ihre polnische Staatsbürgerschaft sind. Haben Ihre Eltern Sie gezwungen, ins "faschistische" Mutterland auszuwandern? Wojciech: Ich hab sie beschuldigt, dass sie die Landkarte von der BRD mit Teilen Polens zeigen (Ostpreußen, Pommern, Schlesien) Ihre Antwort war: Auf welcher völkerrechtlichen Grundlage werden die Ostgebiete Deutschlands heute zu Polen gezählt? Schade, dass es Ihnen nicht aufgefallen ist, dass diese Gebiete ursprünglich von slawischen Stämmen besiedelt waren und Polen 1792 von Russland, Österreich und Preußen annektiert wurde. Daher gehören diese Gebiete historisch gesehen zu Polen. Antwort: Das mit den mysteriösen "slawischen Stämmen" wird von einigen Historikern bezweifelt. Jedenfalls sind die Deutschen Ostgebiete seit etwa 800 Jahren fast rein deutsch besiedelt, Ostpreußen wurde vom Deutschen Ritterorden im 12. Jahrhundert erschlossen. Die ursprüngliche Bevölkerung dort waren Prußen, keine Polen. Wojciech: Außerdem finde ich, dass man eher Frieden stiften sollte anstatt Forderungen der Rückgabe der Gebiete zu stellen die zur Instabilität der polnisch- deutschen Beziehungen führen könnten. Antwort: Friedliche Beziehungen können nur auf der Grundlage von Wahrheit und Recht bestehen. Geschichtslügen, Hetze, einseitige Schuldzuweisungen und dauerndes Unrecht schaffen keinen Frieden. Das gilt für beide Seiten. Offenbar haben die Polen aber ein Problem mit der historischen Wahrheit und ein schlechtes Gewissen, sonst würden sie sich nicht so gegen ein von Deutschen geplantes "Zentrum gegen Vertreibungen" wehren, das das gewaltige Vertreibungsverbrechen thematisieren soll. Wir Deutschen geben unsere Fehler und Verbrechen zu, die polnische Seite nicht. Das offizielle Polen benimmt sich primitiv, stur und arrogant, es spielt immer das Unschuldslamm und zeigt auf uns böse "Faschisten". Eine durchaus verständliche, weil sehr bequeme Einstellung. Aber keine zivilisierte. Wojciech: Meine zweite Frage war: Außerdem möchte ich wissen, woher sie die Informationen haben, dass in Polen (Lamsdorf) ein Vernichtungslager errichtet wurde. Ihre Antwort: Dass dort ein Lager war, in dem Deutsche interniert wurden, ist "offenkundig". Dort ist zum Beispiel der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge aktiv. Und die Augenzeugenberichte sind sicher nicht weniger glaubhaft als manche anderen Schauergeschichten über angebliche Deutsche Verbrechen, denn die terrorisierten Deutschen Opfer hatten keine "monetären Interessen", sie konnten nie auf "Wiedergutmachung" von polnischer Seite hoffen. Sie haben ja recht aber was sie übersehen haben ist die Tatsache, dass Stalag VIII B (344) Lamsdorf, zuerst das deutsche Kriegsgefangenenlager war ,das von 1939 bis 1945 im Dritten Reich betrieben wurde, eines der größten deutschen Kriegsgefangenenlager. In diesem Stammlager wurden über 300.000 alliierte Soldaten unter unmenschlichen Bedingungen festgehalten. Zigtausende z. B. allein 40.000 sowjetische Kriegsgefangene starben infolge von Krankheiten, Hunger, Zwangsarbeit und Misshandlungen und wurden in Massengräbern begraben. Antwort: Mit dem Vorwurf, Deutsche hätten ein Kriegsgefangenenlager betrieben, können wir leben. Das ist in Kriegszeiten eine normale Sache. Dass Gefangene sterben, ebenso. Auf der Seite der Feinde, z.B. der Russen, sah es mit den Todeszahlen eher schlimmer aus. Wojciech: Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde vom Landrat des Kreises Niemodlin auf der Grundlage der Verordnung Nr. 88 des Woiwoden-General Aleksander Zawadzki vom 18. Juni 1945 in der Nähe von Lamsdorf das Internierungslager Lamsdorf für Deutsche eingerichtet, das bis Herbst 1946 betrieben wurde. Antwort: Warum wurden denn eigentlich nach dem Krieg deutsche Zivilisten interniert? Wojciech: Meine dritte Frage war: "Wenn du einen Deutschen getötet hast, töte noch einen - es gibt für uns nichts Lustigeres als deutsche Leichen. Zähle nicht die Tage. Zähle nicht die Zentimeter. Zähle nur eins: die von dir getöteten Deutschen. Töte den Deutschen! - das bittet die alte Mutter. Töte den Deutschen! - das fleht das Kind. Töte den Deutschen! - das ruft die Heimaterde. Verfehle nicht das Ziel. Laß ihn nicht entgehen. Töte! " Roter Stern", 4. Juni 1942 Halten Sie das Zitat nicht etwa für selbstverständlich, wenn man die Umstände des Zweiten Weltkrieges berücksichtigt? Ihre Antwort: Ganz und gar nicht! Mordaufrufe gegen Zivilisten mögen der polnische Klerus oder die sowjetisch- jüdische Propaganda selbstverständlich gefunden haben. Wir Deutschen empfinden für so etwas nichts als tiefe Abscheu. Wojciech: Hier haben sie Ihre Mordaufrufe!!! Wie Hitler schon in Mein Kampf beschrieben hatte, betrieb die NS-Führung seit 1933 systematisch die Entrechtung und Diskriminierung der deutschen Juden. Da es in der Reichspogromnacht auch Proteste über das Verbrechen gab, wurde entschieden, Juden ins besetzte Osteuropa zu deportieren und zu ermorden. So entstand in Polen mit dem KZ Auschwitz- Birkenau das größte Konzentrationslager jener Zeit, die Konzentrationslager in Deutschland spielten dagegen nur eine untergeordnete Rolle. Auch in den eroberten Ländern wurden alle Juden erfasst und in Konzentrationslager deportiert. Insbesondere in Osteuropa ermordeten spezielle vom Sicherheitsdienst (SD) und der Sicherheitspolizei gegründete Einsatzgruppen systematisch alle Juden, Sinti und Roma sowie kommunistischen Funktionäre. Bis Ende 1941 wurde so über eine halbe Million Menschen ermordet, neunzig Prozent davon waren Juden. Die deutsche Militärverwaltung tolerierte diese Verbrechen, an vielen Orten unterstützten Wehrmachtseinheiten logistisch die Einsatzgruppen. So sicherten Einheiten der Wehrmacht beispielsweise die Stadt Babi Jar und halfen der SS dadurch, dort rund 100.000 Menschen zu ermorden. In einigen Ländern widersetzten sich jedoch die Regierung oder die Bevölkerung der Deportation und Ermordung, beispielsweise in Dänemark. Seit 1941 mussten alle Juden im Deutschen Reich den Judenstern tragen, es kam zu massenhaften Deportationen in Ghettos, vor allem im Generalgouvernement Polen. Im Januar 1942 wurde auf der Wannseekonferenz die Endlösung der Judenfrage beschlossen, woraufhin die Vernichtungslager entstanden. Bis 1945 fielen etwa 6 Millionen Menschen, zumeist Juden, aber auch Sinti und Roma sowie Geisteskranke, dem nationalsozialistischen Rassenwahn zum Opfer. Inwieweit die deutsche Bevölkerung und die Alliierten von dem Völkermord wussten, ist umstritten. Auschwitz wurde zum Synonym für den Völkermord und für die deutschen Verbrechen im Zweiten Weltkrieg. Antwort: Das lernt wahrscheinlich jedes deutsche Kind heute in der Schule. Dies zu hinterfragen ist in der brd auf Grund von Sondergesetzen (§130 StGB) verboten. Aber wo sind denn nun die versprochenen Mordaufrufe ? Wojciech: Das ist nur ein Beispiel der vegangenen Verbrechen gegen die anderen Menschen die von deutschen begangen wurden deshalb betrachte ich diesen Aufruf: (Wenn du einen Deutschen getötet hast, töte noch einen - es gibt für uns nichts Lustigeres als deutsche Leichen. Zähle nicht die Tage. Zähle nicht die Zentimeter. Zähle nur eins: die von dir getöteten Deutschen. Töte den Deutschen! - das bittet die alte Mutter. Töte den Deutschen! - das fleht das Kind. Töte den Deutschen! - das ruft die Heimaterde. Verfehle nicht das Ziel. Laß ihn nicht entgehen) als gerechtfertigt. Antwort: Soso. Und Sie werfen uns Gewaltverherrlichung oder ähnliches vor ? Wojciech: Meine vierte Feststellung war: Außerdem waren die Antifa auch nicht besser. Es ist doch allgemein bekannt, dass das Naziregime Millionen von Menschen ausradiert hat (Konzentrationslager etc.) Ihre Antwort: Dies ist primitive, pauschale antideutsche Propaganda auf Kindergartenniveau. Detaillierte Widerlegungen der gängigsten Vorwürfe können wir Ihnen aber zur Zeit leider nicht liefern, da unser derzeitiges Regime dies unter Strafe stellt (§130 StGB). Schon klar: der berühmte, völlig grundlose, niederträchtige, heimtückische Überfall der faschistischen Nazi- Wehrmacht auf das nichts ahnende, friedliebende Polen, das kein Wässerchen trüben konnte. Offenkundig ist ja auch die Tatsache, dass die Militäraktion keinerlei Vorgeschichte hatte und es also gar keinen Konflikt zu lösen gab. Hitler hatte eben einfach nur so ein ausgefallenes Hobby: Völker überfallen. Wojciech: Wollen Sei jetzt behaupten, dass Polen verdient hat überfallen zu werden oder sogar behaupten es provoziert zu haben!!! Antwort: Letzteres auf jeden Fall. Ihnen fehlen offenbar - wie den meisten Deutschen - jegliche Informationen über die Vorgeschichte des Zweiten Weltkriegs, insbesondere der deutsch- polnischen Konflikte. Auf dieser Grundlage ist eine Diskussion unmöglich. Lesen Sie ein Buch wie "Wahrheit für Deutschland" von Udo Walendy, dann können wir dies Gespräch fortführen. Um kurz einige historische Tatsachen über ihr geliebtes Polen zusammenzufassen, die Sie nicht akzeptieren wollen, zitiere ich aus einem guten Beitrag im Politikforum.de: Geschichtsklitternd wird vertuscht, dass Polen in der Zeit 19181939 von einem der aggressivsten Regime der Weltgeschichte regiert wurde, welches schließlich sogar in eine Militärdiktatur ausartete, dass Polen nicht nur die Deutschen, sondern sämtliche Nachbarvölker kriegerisch überfiel und ihnen Land raubte, dass es im polnischen Machtbereich die ersten Konzentrationslager Mitteleuropas gab (in ihnen mussten Angehörige ethnischer Minderheiten wie etwa Deutsche und Ukrainer sowie polnische Regimegegner leiden und sterben), dass auch Juden im Polen der Zwischenkriegszeit barbarisch verfolgt und gemordet wurden, dass die Machthaber in Warschau gleich nach dem Ersten Weltkrieg mit den ersten Massenvertreibungen in Mitteleuropa begannen (Verdrängung von rund 800.000 Deutschen) und dass vom Regime in Warschau und von polnischen Fanatikern die ersten Massenmorde an Zivilisten im Zweiten Weltkrieg verübt wurden: Verschleppungsmärsche in KZ, Bromberger Blutsonntag. Opfer waren Volksdeutsche. Wojciech: Dass die Naziregime Millionen von Menschen ausradiert hat ist keine Behauptung auf dem Kindergartenniveau. Es ist offenkundig, dass es dazu gekommen ist deshalb werde ich jetzt keine Beweisen liefern die Sie selber bestimmt kennen aber nicht akzeptieren wollen. Antwort: "Offenkundig" - so ist es. Sie könnten brd-Richter für politische Prozesse werden. Wojciech: Ausserdem leben wir in einem freien Staat wo es eine Meinungsfreiheit gibt, deshalb ist hier (§130 StGB) überhaupt nicht relevant Antwort: Über diese dummdreiste Lüge können wir Nationalisten schon lange nicht mehr lachen. Wofür sitzen denn Germar Rudolf, Ernst Zündel, Günter Kögel und andere im Gefängnis? Warum dürfen wir sie denn nicht zitieren ohne Angst vor Strafe? Wegen der Freiheit? Wojciech: Ich freue mich auf eine diesmal Antwort! Antwort: Wir uns auch. Arno Nühm NPD Göttingen - Leserbriefe
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